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Keine zwei Wochen ist es nun her, dass Amazon die Internetgemeinde in Aufruhr versetzt hat. Das Objekt der Begierde: vermutlich mal wieder ein Smartphone.

 

„Want an invite to our new device unveiling? Join Amazon’s founder Jeff Bezos for our launch event. June 18th, Seattle. Request an invite http://amzn.to/GetInvite„

 

Mit diesem Tweet lud Amazon ganz offiziell zu einem Event mit Amazon’s CEO Jeff Bezos am 18. Juni ein, bei dem – so vermutet man – das Fire Phone präsentiert werden soll.

Das Smartphone muss eigentlich nicht neu erfunden werden, es muss nur den Ansprüchen der User gerecht werden. Von daher würde es kaum jemanden verblüffen, wenn das Design des Fire Phones keine großen Überraschungen bereit halten würde. Bereits kursierende Bilder scheinen dies zu bestätigen. Und wenn man das mitgetweetete Video bei Sekunde 42 zum Anhalten bringt, kann man schon einen kleinen Blick auf die obere Kante des Gerätes einfangen.

Doch mit welchen Features wird Amazon versuchen, sich von der Konkurrenz nebst Android und Apple abzusetzen?

 

Apps – eBooks – Instant Video

 

Amazon konnte nicht nur mit einem umfangreichen Angebot an Apps und eBooks, sondern vor allem auch mit der neuen Videostreaming Plattform Instant Video viele Kunden an sich binden. Man braucht eigentlich nur 1 und 1 zusammenzählen und wird feststellen, dass es an einem Medium fehlt, welches all diese Features vereint. Wer will schon ein Smartphone, ein eBook-Reader und ein Tablet mit sich herum schleppen, wenn es eine All-in-One Alternative gäbe, die allen Ansprüchen genüge tragen würde.

Amazon wird sich also einer breiten Masse an Interessenten gegenübersehen; sollte es vor allem möglich sein, das Videostreaming Angebot Instant Video zu nutzen, ohne das gebuchte Datenvolumen in Anspruch zu nehmen. Ein spezieller Datentarif könnte dies möglich machen.

 

3D Eye-Tracking – „It moved with me“

 

Das Youtube-Video mit Reaktionen erster Nutzer bestärkt die kursierende Vermutung, dass das Fire Phone mit einer 3D Eye-Tracking Funktion ausgestattet sein könnte.

Vier Front-Sensoren sollen hierbei die Kopfbewegung des Users verfolgen und eine völlig neue dreidimensionale Betrachtungsweise des Displays ermöglichen.

Eine weitere unnütze Spielerei oder doch ein brauchbares Feature?

 


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