Apple macht auf familienfreundlich und löscht 5.000 angebliche Sex-Apps
22. Februar 2010 von KM
Apple führt sich aus Sicht so manchen App-Entwicklers einmal mehr auf wie ein allmächtiger Gott. Am vergangenen Wochenende wurde der große Besen geschwungen und mit einem Handstreich mal eben so 5000 Apps aus dem Angebot gestrichen. Wohlgemerkt handelt es sich dabei um Apps, die zuvor von Apple approuved wurden und zum Verkauf standen. Um ganze drei Prozent ist damit das Gesamtangebot geschrumpft. Selbst Frauen in Bikinis seien verboten. Nach Angaben sind auch Männer in Bikinis verboten, wobei solche vermutlich ohnehin niemand sehen will. Ob sich Apple mit solchen mitunter als arrogant empfundenen Aktionen einen Gefallen tut, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall wird es nach dem Verschwinden von 5000 Apps dem Android Market leichter gemacht, nach der Anzahl der Apps mit Apple gleichzuziehen. Auch wird jetzt vielleicht der eine oder andere Entwickler auf Android umschwenken.



[…] wir damit den Jugendschutzbestimmungen diverser Video- und Fotoplattformen zoll.“ Wie telefon.de bereits berichtete, hat Apple bereits diverse Sex-Apps aus dem App-Store geworden. Auch diesen Schritt von Apple in […]
tja, es kann nicht immer aufwärts gehen. aber sex sells und mal sehen wie lange apple sich das mit ansehen wird. natürlich gibt es dann immernoch die underground coder. die machen das schon noch weiter…