Wie ich in Papas Playboy lesen konnte, hält das Sonim XP1 durchaus eine ganze Menge aus. Das Gefrierfach und den Fensterwurf konnte ich mir also sparen. Letzteren erlaubten mir meine alten Herrschaften aus langweiligen pädagogischen Gründen ohnehin nicht. Ich musste mir also etwas Anspruchsvolleres ausdenken. Die Playboy-Leute haben ein Auto über das Handy fahren lassen. Das ist leicht zu toppen, dachte ich und ließ zunächst „Thomas the tank enginge“ über das schwarze Wunderwerk der Technik rauschen. Wie das Foto deutlich zeigt, bebte die Erde.

In Bobs Blog hatte ich bei meiner vorbereitenden Recherche von einem Elefanten gelesen, der bei der Aufgabe das Gerät zu schroten, versagte. Was ist schwerer als ein Elefant? Richtig ein Brachiosaurus. Der Langhals-Dino ist laut meiner einschlägigen Fachliteratur schließlich so schwer als wie 12 Elefanten.

Der Triceratops wurde gleich hinterher geschickt.

Bei einer sehr viel harmloseren Behandlung versagte Mamas Siemens-Handy bereits schmählich, von Papas Fielmann-Brille ganz zu schweigen.
Am Ende des Testszenarios stand der Anruf bei Oma. Ich hatte ein Freizeichen und Omas Stimme war klar und deutlich zu vernehmen.

Die erste Runde geht an das Sonim. Aber ich kann auch anders. Die zweite Runde geht dann sicher an mich! Auf jeden Fall scheint Sonim mit den Outdoor-Bereich eine zu kleine Zielgruppe zu adressieren. Der Markt mit Vätern und Müttern, die ihr Mobiltelefon unachtsam rumliegen lassen, dürfte um einiges größer sein!



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