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Die finnische Handybude Nokia hat alle Anteile an der Entwicklungsgesellschaft Symbian übernommen. Bisher war die in London residierende Gesellschaft ein Joint Venture mehrere Mobilfunkfirmen. Nokia hat angekündigt alle Anteile auf eine neuzugründende Symbian Foundation zu übergeben. Die Symbian-Software soll dann von allen Mitgliedern der Foundation lizenzfrei genutzt werden können. Die Symbian Foundation soll das erreichen, was der bisherigen Firma nicht gelang: eine einheitliche Software-Plattform für Handys zu schaffen. Analysten sehen in dem Vorstoß von Nokia einen guten aber mutigen Schachzug, der ganz sicher durch die Android-Initiative von Google provoziert wurde.

1 Reaktion auf “Nokia kauft Symbian und macht auf Open Source”

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