Wie schädlich ist das mobile Internet?
29. Mai 2008 von KM
Japanische Pädagogen vertreten die Auffassung – wie heute auf heise.de zu lesen ist -, dass Schüler bis zum Ende der Mittelstufe nicht über Handys verfügen sollten, mit denen man sich Zugang zum Internet verschaffen kann. Durch ein solches Verbot sollen die Pennäler vor Inhalten geschützt werden, die nicht geeignet für Jugendliche sind oder sogar schädlich sind. In Japan besitzt eine Mehrheit der Neuntklässler ein mobiles Telefon.
Die Experten empfehlen Geräte, mit denen man lediglich telefonieren kann. Eine GPS-Funktion sei hilfreich, wenn man die Kinder auffinden wolle. Von den Features braucht ein Kinderhandy also nicht anders ausgestattet sein als ein Seniorenhandy.
Hoffentlich machen sich die Experten nicht zu viele Sorgen. Als durch den Buchdruck das Lesen weitere Verbreitung fand, gab es auch kritische Stimmen, die vor den Inhalten der Bücher warnten. Heute macht sich allerdings niemand Sorgen, dass die Jungend zu viel lesen könnte



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